Mein Tag in MÜNCHEN

Wie versprochen, berichte ich euch nun von meinen aufregenden Tag in München :-)

Welche Worte mir zu dieser 1-Tages-Reise einfallen: langwierig, aufregend, nervös, chaotisch/hektisch, total super- gerne und hoffentlich wieder 

wenn ihr die ganze Geschichte lesen möchtet, klickt einfach auf weiter :-)


Gestern um 6.52 ging meine Reise los. Trotz Schneefall/ Schneechaos erwischte ich den eigentlichen Zug Richtung München am Wiener Westbahnhof um 8.14. Doch das Glück hielt nicht lange an, leider, denn kurz vor Sankt Pölten mussten wir 1 1/2 Stunden warten weil eine Weiche durch den Schnee keinen Kontakt mehr mit dem Zug bekam. Danach ging die Zugfahrt reibungslos weiter..
Um 13.40 kam ich dann endlich in München an- natürlich hatte ich die Personalreferentin angerufen um ihr mitzuteilen, dass ich mich etwas verspäte. Leider war nicht viel Zeit um sich alles genau anzusehen, denn nun war Stress angesagt- ich musste mir U-Bahn Tickets kaufen, die richtige U-Bahn finden und schnellst möglich zur U-Bahn Station Freimann gelangen... Eine halbe Stunde später stand ich auf einmal vor einem schwarzen Gebäude- das Hauptquartier von Rena Lange. An der Fassade, gleich links neben dem Eingang prangt mit großen silbernen Buchstaben der Name. Ich sags euch, dass war ein Wahnsinnsgefühl. Ich öffnete also die Tür und ging in die Vorhalle, ich meldete mich an der Rezeption an und schaute mich erstmals mit großen Augen um- an jeder Wand hingen schwarz/weiß Modebilder, die die Geschichte des Unternehmens erzählten.

Nach ein paar Minuten führte mich die Rezeptionistin dann einen Stock höher in einen rein weißen Raum. Ich setzte mich auf den Stuhl und schaute mich um, alles schien sehr steril, der einzige Blickfang war der aus dem Fenster, also schaute ich die ganze Zeit aus dem Fenster, obwohl man nur die Äste von den Bäumen sehen konnte, kein schönes Gefühl wenn man nicht weiß was auf einem zukommt...

Vielleicht fünf Minuten später kamen dann zwei super nette Frauen herein- die Personalreferentin und die Ateliersleiterin. Wir tratschten ein wenig über das Wetter, meine Zugfahrt und dann stellten sie mir ein paar Fragen zu meiner Ausbildung. Alles halb so schlimm *gG*- ganze Nervosität war umsonst, aber man weiß ja nie was einem so erwartet.... Nach maximal fünfzehn Minuten verabschiedeten wir uns voneinander. Wir verblieben so, dass falls sich jetzt noch eine Praktikantin meldet, die sich für die jetzt ausgeschriebene Praktikumsstelle bewirbt und nur ein halbes Jahr vorhat zu bleiben, dann kann ich mit Anfang September bei ihnen beginnen :-) Na da hoff ich jetzt einmal, dass keine länger bleiben möchte *GG*- denn ich will den Platz!

Nach dem Gespräch habe ich mich mit meiner alten Schulkollegin Juli, die hörte kurz nach Weihnachten mit der Ausbildung auf, getroffen. Wir gingen in ein Café und danach zeigte sie mir noch schnell ein paar Sehenswürdigkeiten- in einer Stunde kann man nicht viel von München sehen*GG*.. Aber dass, was ich sah begeisterte mich und würde mich echt super riesig freuen wenn ich den Job bekäme...

Um 17.52 ging mein Zug zurück nach Wien über Salzburg- leider fuhr ich mit dem Zug nur zwei Stationen, denn während der Fahrt roch man auf einmal was verbranntes und der Zug musste außerplanmäßig in Grafing halten. Ich dachte nur, hoffentlich komm ich heim beziehungsweise erreiche ich den Anschlusszug in Salzburg. Nach einer halben Stunde, blieb ein Eilzug stehen, der allerdings nur Personen die nicht nach Salzburg wollten mitnahm. Ich musste also sitzen bleiben, war einfach nur noch müde und wollte in mein Bett... Irgendwann kam die Durchsage": Bitte alle einsteigen, wir werdens halt noch mal probieren, mal schauen wie lang es gut gehen wird." Ich dachte nur, oh mein Gott! Also kam der Zug ins rollen, doch mit extrem langsamer Geschwindigkeit, der verbrannte Geruch kam wieder auf und es kam die weitere Durchsage, dass diese Zugfahrt in Traunstein für alle endet. In Traunstein angekommen mussten nun alle aussteigen, und auf den Zug richtung Klagenfurt ein paar Minuten warten. Natürlich war anfangs kein Sitzplatz frei, doch ich war ganz schön froh, dass ich überhaupt mal nach Salzbug kam. Circa 1 Stunde später kam ich endlich in Salzbug an, noch einmal umsteigen... Mit fünfundzwanzig Minuten verspätung stieg ich dann endlich drei Stunden später in Wien Westbahnhof aus. Gott sei dank, wartete mein Freund auf mich und holte mich mit dem Auto ab.

Hier meine Fotos:


von der Ferne das Hauptquartier, wer mehr sehen will kann diese Seite beuchen
 





















Jetzt im nachhinein betrachtet, war es trotzdem die ganzen Strapazen wert, und hoffentlich brauch ich beim nächsten Mal nur noch ein One-Way ticket lösen ;-)

eure



1 Kommentar:

  1. Liebe Manu!
    Das klingt sehr aufregend! Ich wünsch dir ganz viel Glück für diese Stelle! München find ich auch toll!
    Alles Liebe, Petra

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